Homepageerstellung: Beste Visitenkarte im Netz

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Die Zeiten ändern vielleicht nicht Alles, aber auf jeden Fall Vieles. Haben noch vor wenigen Jahren einige Unternehmen gedacht, sie müssten nicht im Internet präsent sein, zeigt sich mittlerweile: Ohne eine gute Website geht es so gut wie nie.

Bei der Homepageerstellung müssen je nach Rahmenbedingungen unterschiedliche Parameter berücksichtigt werden. Beutet: Im Vorfeld gilt es nicht nur, die individuellen Ansprüche auszuloten, sondern sich auch über Kosten und Wartung Gedanken zu machen. Aufwand und Preis müssen in einem vernünftigen Verhältnis zu diversen Faktoren wie Publikum, Nutzen und Firmen-Philosophie stehen.

Spannweite

Alleine die Kosten die für die Entwicklung der Website an sich hängt von den Bedürfnissen und Anforderungen von Anbietern und Usern ab. Der Preis kann sich einerseits durchaus rechnen und im Handumdrehen durch höhere Umsätze wieder hereinkommen, anderseits geht es bei diesem Projekt auch immer um immaterielle Werte wie Kundenzufriedenheit. Die Preise können zwischen wenigen Hundert bis zu vielen Tausend Euro schwanken – wobei billig oft teuer werden kann, wenn man nicht mit einem schlecht selbst gebastelten Versuch blamiert.

Basispaket für Kleinunternehmer

Nehmen wir etwa einen Friseur als Beispiel: Meist genügt hier eine ganz einfache Homepage auf WordPress-Basis. Webhoster haben dafür meist eine “Ein-Klick-Installation” Angebot, die schnell, einfach und nach professionell gestalten Vorlagen gestaltet werden kann. Um die 40 Stunden dauert eine Installation von WordPress, die Theme-Anpassung und Installation von WordPress-Plugins plus Einbindung von Bildern und Texten. Bei einem Stundensatz von etwa 100 Euro muss man also mit um die 4.000 Euro rechnen.

Kundenorientierte Dienstleister

Austausch und Individualisierung spielen hier meist eine weit größere Rolle. Also stellt man vermutlich weit häufiger repräsentative Kundenprojekte dar, interagiert via Foren, Nachrichten oder Blogbeiträgen und setzt unter Anderem ganz bewusst auf Kundengewinnungsmanagement und professionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO). Dabei kann meist schwierig im Vorfeld eine konkrete Stundenanzahl für die Entwicklung kalkuliert werden, denn es kann sich jeder einzelne Punkt als aufwändiger als gedacht erweisen.

Darüber hinaus sind neben Webentwickler auch noch andere Experten vonnöten, deren Dienste schnell mit mehreren Tausend Euro zu Buche schlagen können. Ab 200 Stunden dürfte es mindestens kosten, ein derartiges individuell erstelltes Projekt in die Tat umzusetzen.

Komplexität bei Herstellern

Projekte zur Homepageerstellung herstellender Unternehmen sind streng genommen in vielen Fällen gar nicht im engeren Sinne als Webseiten zu bezeichnen, sondern es handelt sich meist eher um Portale und Plattformen. Die Komplexität umfasst nicht selten Onlineshops, die Anbindung an Lieferanten, außerdem die Verknüpfung mit internen ERP-Systemen und etwa einen Mitarbeiterverwaltung-Selbst-Service, über welchen Urlaubsanträge und weitere Formulare bearbeitet werden können. Alleine eine professionelle Erstellung von Onlineshops kann einige Mannmonate erfordern.

Setzt man auf vorgefertigten Shopsysteme, kann dies zwar durchaus Zeit und somit auch Kosten einsparen, aber meist bedeutet dies ein Minus an Flexibilität in der individuellen Gestaltung, auf die wertzulegen es sich wegen des Wiedererkennungs-Wertes durchaus lohnen kann. Nennt man einen sehr stark frequentierten Shop sein eigen, lohnt es sich durchaus, denen Einsatz eines speziellen Systems wie Hybris anzudenken. All dies kann aber natürlich zu weiteren Kosten führen, bei denen man nicht immer weiß, ob sie sich jemals rentieren werden.

 

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