7 Tipps zum rechtskonformen Umgang mit Nutzerprofildaten

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Nicht selten binden Shopbetreiber externe Dienste in ihren OnlineShop ein. Das können z.B. Social Bookmark Dienste wie Facebook, Twitter und andere sein, aber auch externe Videos oder Werbenetzwerke. In vielen solcher Fälle kommt es durch solche Dienste zum Abfluss wertvoller Nutzerprofildaten.

Der Webanalyse-Dienst eTracker stellt ein kostenloses Whitepaper bereit, in dem die Autoren im ersten Teil darüber aufklären, welche Wege genutzt werden, um die Daten Ihrer Kunden abzugreifen. Im zweiten Teil werden praktische Tipps vermittelt, wie Sie sich als Onlinehändler davor schützen können.

Aber Ihre Website-Nutzer sind nicht nur als bestehende oder potentielle Kunden wertvoll. Durch unterschiedlichste Dienste wird heute das Verhalten von Internet-Nutzern aufgezeichnet. Aus diesen – oftmals unbemerkten – Aufzeichnungen können umfangreiche Nutzerprofile gewonnen werden. Diese sind inzwischen so wertvoll, dass sich darum zahlreiche neue Geschäftsmodelle entwickelt haben.

Über eTracker:
Die etracker GmbH aus Hamburg ist einer der führenden Anbieter von Produkten und Dienstleistungen zur Optimierung von Websites und Online-Marketing Maßnahmen. etracker wurde im Jahr 2000 gegründet und ist als erstes Web-Controlling Unternehmen durch den Hamburgischen Datenschutzbeauftragten geprüft worden. Alle Daten werden 100% konform zu deutschen und europäischen Datenschutzgesetzen verarbeitet und nicht weiter verwendet oder verkauft.

Dateigröße 473,7 KiB - Downloads bisher 912
  etracker_Whitepaper_data_leakage_08_2011.pdf

 

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4 Kommentare bei “7 Tipps zum rechtskonformen Umgang mit Nutzerprofildaten”

  1. Kullerkeks

    In der Tat ist es gar nicht so einfach den Spagat zwischen nützlichen Kundentools und Datenschutz zu schaffen. Viele Kunden sind sich einfach nicht im klaren darüber was durch den Klick auf “Gefällt mir” passiert. Im groben gibt es 2 Kundentypen: Die die auf jeden Button drücken und die die sich so unsicher sind das sie gar keine Button nutzen.

  2. virus tool

    Ich stimme Kullerkeks zu. Zum einen muss ein shop ja unbedingt Kundendaten speichern, zum Anderen muss man sehr vorsichtig sein ob da nicht auch IP-Adressen darunter sind. Man kann ja auch nicht jeden Kunden mit einer langen Seite von Warnungen konfrontieren was alles passieren könnten wen er `I Like’ etc klickt.

  3. Headshop

    Es ist unglaublich was für Daten da einfach so raus gegeben werden. Ich denke auch immer an Google mit all ihren Diensten wie viele Webmaster verwenden nur schon Google Analytics.

  4. get4-shirts

    Gerade wegen der Debatte um Facebook und deren Plugin für Webseiten, habe ich nun jenen Shops die ich in der Firma betreue mitgeteilt besser das Facebook Plugin zu entfernen. Das geht ja noch einen Schritt weiter als nur einfach das Gefällt mir bereit zu stellen. Wie einfach man aber auch als Webseiteninhaber in dem Fall gerne seine Kunden Infos an 3. (diesem Fall Facebook) zur Verfügung stellt ist eher erschreckend.

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