Xovi Testbericht: Teil 3 – Die SEO-Tools

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SEO-Tools

Die SEO-Tools bzw. Funktionen vom SEO-Bereich der Online-Marketing-Software Xovi sind neben den Backlink-Tool der Kern der Software. Nutzer von Xovi haben generell Absichten in puncto SEO – das unterstelle ich jetzt einfach – daher muss im Bereich Suchmaschinenoptimierung alles funktionieren. Ob Xovi zum Preis von 99,- Euro da wirklich sein Geld wert ist, wird sich gleich zeigen.

Navigation SEO-BereichSichtbarkeit
Der erste Navigationspunkt “Sichtbarkeit” im SEO-Bereich zeigt den Online Value Index (OVI). Das Diagramm dazu ist identisch mit dem vom Dashboard und muss an dieser Stelle nicht nochmals näher erläutert werden.

Darunter befindet sich bereits die Rankingverteilung, die man ebenfalls aus dem Dashboard kennt. Wie bereits im ersten Teil erwähnt, kann man die Balken bei der Rankingverteilung anklicken und gelangt somit zu den Details im Bereich Keywords, jedoch direkt auf die Keywords der ausgewählten Google-Positionsseite.

Keywords
Bei den Keywords sieht der Nutzer als erstes den Verlauf in Bezug auf die Anzahl der Keywords innerhalb der Top 100 Rankings (Abb. u.l.). Diese Anzeige kann für 3, 6 oder 12 Monate eingestellt werden.

Verlauf der Rankings Alle Keywords

Als nächstes sieht man alle Keywords aus den Top100 in einer Tabelle aufgelistet (Abb. o.r.). Wie man sieht, gibt es zu den Keywords auch wichtige Informationen dazu, die man auch entsprechend filtern und aufbereiten kann. Sehr interessant ist für jeden Nutzer der CPC-Wert und die Angabe über das Suchvolumen.

Jetzt kann natürlich jedes Tool da ein paar Phantasiewerte eintragen. Also habe ich testweise mit unterschiedlichen Keywords mit dem AdWords-Keywordtool verglichen. Der CPC stimmt. Beim Suchvolumen liegt der Durchschnitt von Google etwas höher als die Angabe bei Xovi. Xovi erhebt die Daten jedoch ebenfalls auf Basis vom Google External Keywordtool. Solche Abweichungen sind aber meiner Meinung nach im Rahmen und kommen bei jedem Tool vor.

Was man sonst erkennen kann, sind die Veränderungen der Rankings zu bestimmten Keywords im Vergleich zur Vorwoche. Bei größeren Domains ist es praktisch, gleich 100 Keywords pro Seite anzeigen zu lassen. Wenn man auf das Symbol rechts klickt, gelangt man auf die Google-SERP für das entsprechende Keyword.

Benutzerdefinierte Keywords
Fortlaufend der Navigation von Xovi entsprechend kommen nun die vom Benutzer in der Software separat festgelegten Keywords zur Domain. Oft sind bestimmte Keywords zu einem Projekt sehr wichtig, andere eher unwichtig. Das weiss ein Tool natürlich nicht selbst. Daher legt man die wichtigen Keywords in den Einstellungen fest und hat für diese eine zusätzliche Unterseite mit Statistiken und Diagrammen. Der Inhalt gleicht dem normalen Bereich “Keywords” und muss nicht doppelt beschrieben werden.

“Neue und Verlorene” & “Chancen Keywords”
Diese Funktionem sollte man möglichst nicht vergessen. Ihr bekommt dann erneut eine Tabelle mit den Keywords der gewünschten Domain. Aber jetzt befinden sich nur die Keywords zwischen Position 11 und 30 in der Tabelle, oder Keywords die zur Vorwoche um mindestens 20 Positionen gestiegen sind. Eben solche Keywords, die eine realistische Chance auf die Top10 oder eine weitere Steigerung haben.

Unterseiten und Verzeichnisse
Unterseiten und VerzeichnisseOffensichtlich hat man auch bei Xovi erkannt, dass Unterseiten und Verzeichnisse nicht mit der Startseite gleichgesetzt werden dürfen. Nutzer müssen die Chance haben, ihre Unterseiten speziell in Bezug auf die Rankings extra auswerten zu können. Das funktioniert bei Xovi nicht nur angenehm schnell, sondern auch sehr zuverlässig.

Ihr seht nun eine Auflistung der Unterseiten, die über Keywords innerhalb der Top100 erreichbar sind. Neben dem Online Value Index (Ovi), wird auch gleich die Anzahl der Keywords neben den URLs angezeigt. Klickt man auf die Lupe (Details) bekommt man weitere Informationen zu dieser Unterseite.

Subdomains
Anbei auch direkt die Werte für den Online Value Index und ganz wichtig, die IP-Adressen. Bei großen Projekten sieht man Subdomains ja doch sehr gern auf anderen IP-Adressen. Saubere Durchleuchtung von Strukturen der Konkurrenz beinhaltet eben auch die Kenntnis über diese Informationen. Will man eine Subdomain auswerten, klickt man einfach den angezeigten Rankingwert an. Jetzt steht man an der ersten Stelle vom SEO-Bereich, jedoch mit den Daten der Subdomain. All die Werte die man bisher für die Domain erhalten hat, kann man nun auch für die Subdomain beziehen. Praktisch, schnell und vollständig!

Direkte MitbewerberDirekte Mitbewerber
Unter “Direkte Mitbewerber” versteht man Websites, die in den Top100 zu gleichen Suchbegriffen zu finden sind wie die abgefragte Domain. Nach der Abfrage bekommt man eine mehr oder weniger große Liste mit Domains (abhängig vom Ranking der eigenen Domain). Hinter der Mitbewerber-URL ist der OVI, die Anzahl der übereinstimmenden Keywords sowie die sich daraus ergebende Relevanz im Vergleich zur abgefragten Domain zu finden.

Thematisches RankingThematisches Ranking
Eine Funktion, mit der man die Rankings einer Website thematisch aufgezeigt bekomme. Das bedeutet nicht anderes, als dass die Werte die gezeigt werden, der Themenrelevanz der Domain entsprechen. Überzeugen muss sich davon jeder selbst.

Ich empfinde diese Funktion als ein angenehmes Feature, aber nicht als eine Pflichtfunktion. Es zeigt die Kreativität der Entwickler, den Mut zu neuen Funktionen und dem beindruckend starken Willen, sich von der Konkurrenz abzuheben.

Unter diesem Tortendiagramm gibt es noch eine Liste mit Domains, die ebenfalls in Bereichen gelistet sind, zu denen auch die abgefragte Domain zu finden ist. Die Domains sind keine Mitbewerber, das steht aber auch deutlich dabei. Außerdem sind die Mitbewerber im eigenen Bereich zu finden.

Ähnliche Domains
Wer eine eigene Marke oder einen Domain-Namen besitzt, den man eigentlich allein nutzen will, dem kommt diese Funktion von Xovi gerade recht. Natürlich kann man damit keinen ausführlichen Marken-Scan machen, dazu ist es aber auch nicht erdacht wurden. Aber man kann definitiv sehr stark nach Domains suchen, die den Namen der eigenen Domain enthalten. Ob in der Subdomain oder in der Domain, spielt dabei keine Rolle.

Zwischenfazit
Der SEO-Bereich mit seinen Tools erfüllt genau den Zweck, für den man ihn braucht. Man bekommt, was man erwartet und das ist nicht wenig. Klar gibt es auch Kritik, die ich anbringen kann. So fehlt beispielsweise die Anzahl der eingehenden Links hinter den Unterseiten / Verzeichnissen. Die Software ist jedoch noch recht neu am Markt. Daher ist davon auszugehen, dass sich hier in Zukunft noch viel verändern wird.

Zum Anbieter: Xovi jetzt testen!

 

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16 Kommentare bei “Xovi Testbericht: Teil 3 – Die SEO-Tools”

  1. Swen

    Also bis auf den ‘Komfort’ nur ein ‘Tool’ nutzen zu müssen sehe ich immer noch keine gravierenden Vorteile diverser kostenloser SEO-Analyse-Tools/Seiten.
    Ein wichtiger Aspekt guter SEO-Tool sollte auch die eigene Onpage-Optimierung sein. Gibt es dazu überhaupt Auswertungen oder Verbesserungsvorschläge? SEO besteht in erster Linie nicht nur aus der Beobachtung anderer.

  2. Ralph

    Wie wäre es denn, wenn Du uns alle an Deinem Wissen teilhaben lässt und uns erklärst, wie Du Dir mit Hilfe kostenloser Tools den Überblick über Rankings, Keywords, Longtail, Wettbewerber etc. verschaffst. Vergiss bitte den Zeitfaktor dabei nicht. Denn Zeit ist Geld. Und sich mühsam die Infos aus dutzenden verschiedenen Quellen zusammen tragen zu wollen, ist schon recht zeitaufwendig.

    Fasse einfach mal alles zusammen, schreibe einen netten Beitrag dazu und wenn dabei etwas Konstruktives heraus kommt, darfst Du Deine niedergeschriebenen Erfahrungen gern auch hier als Gastautor veröffentlichen. Das hätte wenigstens mehr Substanz, als in jedem Beitrag zu Xovi irgendwelche Nörgelkommentare zu hinterlassen.

    Überzeuge mich! ;-)

  3. Swen

    Dazu brauche ich keinen riesen Bericht zu verfassen.
    Angefangen von gängigen Firefox Addons, Google Analytics, Google Webmastertools, Free Monitor for Google über http://www.seitenreport.de sollte einem genug Stoff zur Auswertung und Verbesserung bieten.
    Um mal einen Auzug aus kostenlosen Möglichkeiten zu zeigen.
    Sicher ist Analyse auch ein Teil von SEO, aber wie gesagt: SEO fängt auf der eigenen Seite an und hört bei Backlinks auf.
    Wertet Xovi überhaupt Google-Faktoren wie Keyworddichte, HMTL-Fehler, Tags, Backlinks, …. aus?
    Mich würden da eher ein paar Stichpunkte interessieren warum ich Xovi für Geld nutzen sollte.
    Was sind die genauen Vorteile gegenüber kostenlosen SEO-Tools?
    Viel mehr als eine gute Keywordauswertung/Vergleich konnte ich bisher nicht erkennen.

  4. Ralph

    Ich merke schon, Du weichst meiner Aufforderung aus und bestehst auf Deiner Nörgelei. Dass Du vorschnell und wahrscheinlich auch in Unkenntnis urteilst, hatten wir ja bereits im ersten Teil des Tests (von insgesamt 8! Teilen) festgestellt.

    Es geht in den Beiträgen nicht darum, den Lesern irgendetwas aufzuschwatzen, sondern vielmehr darum, die Vor- und auch Nachteile solcher Tools näher zu bringen. Klar, wenn einer wie Du auf Geiz-ist-geil steht, dann ist der Preis ein klarer Nachteil. Es soll aber irgendwo in der Republik auch noch Shopbetreiber geben, die sich lieber ihrem Kerngeschäft widmen, als sich ihre Infos mühsam zusammen zu suchen. Es soll auch Dienstleister geben, die solche kostenpflichtigen Tools kommerziell nutzen.

    Du denkst viel zu kleinkariert, als dass Du Dich hier zum Rächer der Enterbten aufspielen kannst. Erweitere Deinen Horizont und schau auch mal über Deinen eigenen Tellerrand hinaus. Aber bitteschön, jeder soll seinen Willen haben. Erwarte aber nicht, dass ich zukünftig in den nachfolgenden Xovi-Beiträgen weiterhin Deinen unwilligen Kommentaren Aufmerksamkeit schenke.

  5. cayuco

    Sorry Ralph, ohne in das Horn anderer blasen zu wollen, aber 99,00 € per Monat für mehr oder weniger “Monitoring” halte ich auch für etwas hoch gegriffen. Trotz Anerkennung der erbrachten Leistung für dieses Tool. Man erhält zum Festpreis von einmalig 249,- € eine SEO-Suite, die sich ebenfalls updaten lässt – kostenlos für 1 Jahr. Habe mit diesem Tool bereits seit einigen Jahren sehr erfolgreich gearbeitet. Auch für eigene Kunden.

  6. Der Dienstleister

    @cayuco : und welche?

  7. Bernd

    Warum bezahlen erfolgreiche Webmaster und SEOs an die kostenpflichtigen Toolanbieter 100, 300, 1000 mtl. und mehr? Genau – weil sie damit noch mehr Erfolg haben.

    Die Diskussion hier ist gerade wirklich lächerlich. Wenn man keine Ahnung von einem Produkt hat oder nur vom Hören-Sagen sich ne Meinung bildet, sollte man Profi-SEO Tools (für welche ERFOLGREICHE Online Marketer sogar bis zu 5-stellige Beträge im Jahr ausgeben), nicht mit Freetools vergleichen.

    Ich selber nutze Sistrix und Xovi und kann nur sagen dass sich jeder Cent bislang gelohnt hat den ich darin investiert habe. Freetools liefern niemals diese gebündelte Informationen für verschiedene Domains, mit denen ein intelligenter Webmaster noch mehr Erfolg hat.

    Will jetzt auch ehrlich gesagt nicht die Projekte der Meckererziegen hier sehen.

    Wahrscheinlich Domains mit 10 Rankings zu 5-Wort-Kombis und 2 Besuchern am Tag…

  8. cayuco

    @Dienstleister:
    z.B. IBP & Arelis – damit ich habe ich bisher immer meine Ziele erreicht, da die Software meine Seite mit den 10 Bestplatzierten vergleicht und ich nach 1-2 Versuchen auf Seite 1 lande. Aktualisierungen sorgen für anpüassungen an das Google-Regelwerk.
    @Bernd: Natürlich “Hören Sagen” – das sind die hier getätigten Werbeaussagen und Testberichte, die hier und in anderen Portalen veröffentlichten Aussagen. Ich habe nichts gegen XOVI gesagt, sondern gegen den – nach meiner Meinung – überhöhten ABO-Preis.
    Leute, die 5-stellige Summen für SEO ausgeben, sind für mich die gleichen Idioten, die z.B. für Goggle-Adwords 5-stellige Summen verbrennen. Mal ehrlich, wer von Euch hat schon mal auf so eine Anzeige geklickt??? Doch höchstens mal aus Neugier.
    Jeden Mist nachplappern, den irgendein “Namhafter” gegen Honorar vorplappert hat nichts mit SEO zu tun.
    Von dem Geld, das mein Wettbewerb bei Goggle-Adwords verbrennt, fahre ich lieber in Urlaub.

  9. Bernd

    @Cayuco:
    Genau das ist es: IBP kannst Du mit Acebit & Co. vergleichen, aber nicht mit Searchmetrics, Sistrix, Xovi und Seolytics.
    Genauso wie Du ein Fahrrad mit Hilfsmotor nicht mit einem Auto vergleichen kannst. Die Möglichkeiten die Dir solch ein Profitool bietet, kann eben IBP & Co. nicht vorweisen oder denkst Du sonst würden tausende erfolgreiche Online Manager auf die professionellen SEO Tools setzen?

    Zum Preis der SEO Tools: Wenn Du etwas betriebswirtschaftliches Know How hast, weißt Du selber, dass der Markt den Preis regelt. Ich glaube nicht, dass bei mittlerweile einigen Mitbewerbern auf diesem Markt die Preise noch überteuert sein können, da Anbieter sonst nicht mehr bestehen könnten. Wenn Dir mal aber bewußt wäre, wie viele Daten z.B. Searchmetrics & Co. speichern, wie viele Programmierer tagtäglich daran arbeiten diese Menge an Daten in dieser Form dem Kunden für Millionen Domains anzuzeigen, würde Dir sehr schnell bewußt, dass so ein Tool nicht eimalig 249 Euro kosten könnte – weil sie sicherlich nicht Spendengelder oder Steuereinnahmen kassieren.

    Wichtig ist doch dass der Kunde den Mehrwert hat – und den hat er logischerweise, sonst hätten diese Anbieter eben nicht die Anzahl der Kunden die damit erfolgreich sind.

    Zu Deiner Adwords-Aussage: Da zeigt sich eben dass Du wirklich wenig Ahnung von Betriebswirtschaft hast. Wenn jemand dauerhaft 5-stellige Beträge bei Google für Adwords ausgibt, sollte Dir bewußt sein dass dieser Unternehmer sicherlich auch dadurch deutlich mehr Umsatz und Gewinn macht, da er sonst nicht mehr existieren würde. (Sicherlich gibt es einige, wenige Ausnahmen – wir reden hier aber von der Mehrheit)
    Wenn jemand 100.000 im Monat für Adwords ausgibt – verdient er sicherlich das zigfache von jemandem der nur 500 euro im Monat dafür investiert, ganz einfach.
    Aber genau wegen Deiner Sichtweise (besser mit dem Geld in Urlaub fahren) gibt es eben Unternehmer die viel Gewinn erwirtschaften und kleine Klugscheißer die eben wenig verdienen und sich nicht viel leisten können und auch nie werden, weil die Grundeinstellung zum Business einfach fehlt bzw. völlig falsch ist.

  10. cayuco

    @Bernd:
    Genau das meine ich mit nachplappern. Was soll ich mit millionen Daten, die andere Websites betreffen? Davon kann ich mir nichts kaufen. Das stiehlt mir nur die Zeit. Aber von den ersten 10 will ich wissen, warum sind sie die ersten 10 Platzierten. Und dank IBP erreiche ich eine der Platzierung und schiebe die anderen nach unten. Und das mache ich mit jedem Keyword, das ich benötige. Das ist es was mir konkrete Umsätze einbringt, davon kann ich leben.
    Alle Anderen interessieren mich doch überhaupt nicht.

    Wenn Otto, H&M und Co zu Ihrem Branding zusätzlich meinen Zigtausende verbrennen zu müssen, ist das deren Sache. Dafür haben Sie an der Börse auch genug dummes Geld eingesammelt. Wenn der Schuhshop mit dem Schrei 54 Mill. EUR an Fernsehwerbung per Anno verbrennt, dann ist das ebenfalls nicht sein Geld, sondern das der Aktionäre und Geldgeber. Nach ein paar Jahren werden die entweder den Hahn zudrehen, oder sich eine neue Geschäftsführung zulegen. Amazon hat fast 10 Jahre gebraucht um ins Grüne zu kommen. Hast Du die Luft das durch zustehen? Hast Du die Möglichkeit per Dumping einen Markt zu erobern und alle anderen zu verdrängen?
    Es ist immer leicht Gelder von anderen auszugeben, sein Privateinkommen, welches einem nach Leistung eigentlich nicht zusteht, in Sicherheit zu bringen und dann irgendwann zu sagen: “Upps, hat wohl nicht geklappt.”
    Hast Du auch nur annähernd eine Ahnung, ob und wann manche Firmen den ROI erreichen? Manche niemals!
    Bei IBP hatte ich ihn nach ca. 5 Wochen erreicht. Lass mich bitte mit dieser SchlipsundKragen-Philosophie in Ruhe. Mich interessiert, was für mich dabei heraus springt und das ist zur Zeit mehr als genug.
    Und wer von uns der kleine Klugscheißer ist, scheint ebenso subjektiv zu sein. Einfach mal lesen: http://www.kassenzone.de/2010/09/22/effizienz-google-adwords/

  11. cayuco

    Nachtrag: Und über die Feiertage bin ich Paris. Und habe ein paar fette, feine Tage in einem lecker Hotel. Und das alles nur, weil ich kein kleiner Klugscheißer bin. Du auch?

  12. Ralph

    Oh Mann, was soll das hier werden?! Virtueller Schwanzvergleich? Dafür suchst Du Dir, lieber Cayoco, besser eine andere Spielwiese! Wenn das hier so weiter geht, mache ich die Kommentare dicht.

  13. Swen

    Generell ist das Thema sicher interessant, aber es lohnt sich eben nicht für jeden.
    Ich finde es nur alber das hier jeder Kritiker direkt eines besseren belehrt wird. Es bedarf auch nicht unbedingt eines Photoshop um ein paar Grafiken zu erstellen. Auch wenn gewisse Tools Vorteil bieten heisst es nicht das es keine Alternativen gibt die für die meisten User ausreichen. Wie bereits geschrieben, für reine SEOs die mit SEO Geld verdienen sicher interessant, für einen einzelnen Shopbetreiber eher überdimensioniert und zu teuer. Nicht jeder braucht ein Typo 3 als CMS. Und wenn die SEO’s hier mal in genauen Stichpunkten aufführen würden wo die genauen Vorteile gegenüber den Freewaretools und z.B. IBP liegen wäre allen geholfen. Ich lese hier nur ‘lass es sein, Du hast eh keine Ahnung’. Das sind für mich keine Gründe Xovi zu nutzen.
    Für mich müssen sich ganz klare Voteile abzeichnen, die sich ja vielleicht im laufe des Test noch zeigen, oder auch nicht.

  14. cayuco

    Sorry Ralph, du hast recht, das letzte hätte ich mir sparen können. Tut mir leid.
    Es regt mich auf, wenn jemand irgendwelche Phrasen drischt und andere kleinmachen muss, um seinen Quatsch selbst glauben zu können.
    1.”Wenn jemand 100.000 im Monat für Adwords ausgibt – verdient er sicherlich das zigfache von jemandem der nur 500 euro im Monat dafür investiert, ganz einfach.”
    Das sagt nicht das Geringste über die Qualität der Investition aus.
    2. “…daran arbeiten diese Menge an Daten in dieser Form dem Kunden für Millionen Domains anzuzeigen”. Mich interessiert schon Seite 4 bei goggle oder Yahoo etc. nicht mehr. Weil ich dankbar für die Fehler meiner Wettbewerber bin und weil deren Auswertung mir die Zeit für echtes Marketing klaut. Ich meine, ich will nicht wissen, was die anderen falscher machen, sondern was die vor mir richtiger machen.
    Und weil ich das seit einiger Zeit so handhabe, geht es mir und meinem Unternehmen auch gut.
    Sorry noch mal für die Entgleisung.

  15. selfmarketing

    Auf meinem Blog läuft momentan ein Gewinnspiel wo ihr eine Lizenz von 6 Monaten von Xovi.com gewinnen könnt also worauf wartet ihr ;).

  16. Artur Markus

    Versucht´s mal auf http://www.seojob.net

    Da gibt es haufenweise Tools.

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